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Ankunft in Cuenca

Posted on 6. August 2008 by Francois

Liebe Famile und Freunde

Nach einer langen und anstrengenden Reise mit Zwischenlandungen in Amsterdam, Bonaire und Guayaquil landeten wir um 08.30 Uhr morgens in Quito. Da unser Flug nach Cuenca erst um 17.30 startete, nutzten wir die Zeit, um einen ersten Eindruck der Landeshauptstadt zu bekommen. Unter anderem waren wir im „Parque El Ejido“, um uns ein klein wenig zu erholen. Schnell mussten wir feststellen, dass die Kombination von Sonne, Äquatornähe und einer Höhe von 2500 Metern über Meer, ernst zu nehmen ist. Gut hatten wir einen Sonnenhut und eine Sonnencreme dabei und hielten uns bei diesem schönen Wetter mehrheitlich im Schatten auf. Wie konnte es anders sein, als dass Nase und Ohren von Francois am Abend in leichtem rot erstrahlten.
Nach einem kurzen „Vesper“ traten wir unseren vorläufig letzten Flug an. Um 18.15 Uhr landeten wir in Cuenca und wurden von Laura, Nina und Roberto, unserer Gastfamilie, sehr herzlich empfangen. Wir werden immer gut umsorgt, das Essen schmeckt wirklich gut und wider erwarten isst und verträgt auch Sandy alles 😉

Wir haben bereits zwei Schultage hinter uns und schlagen uns mit den verschiedenen Vergangenheitsformen der spansichen Sprache herum. Die Lehrerinnen sind sehr freundlich und geduldig, fordern uns aber richtig heraus. Unsere Klasse besteht aus maximal fünf Teilnehmern, aktuell sind das jedoch nur Francois und Sandy. So werden wir halt einfach einmal mehr aufgerufen und sind darum am Abend so richtig geschafft. Wir haben von 15.00 Uhr bis 18.30 Uhr Unterricht. Ab und zu wollen wir die Zeit zwischen 14.00 (21.00 Uhr in der Schweiz) Uhr und 15.00 Uhr nutzen, um unseren Blog zu füttern und Mails zu beantworten. Dies ist also die beste Zeit, in der man uns erreichen kann.

Unser Tagesablauf ausserhalb der Schule sieht bis anhin so aus, dass wir morgens nach dem Aufstehen und dem Frühstück unsere Hausaufgaben machen und lernen und danach die Umgebung erkunden gehen. Nach dem gemütlichen Mittagessen machen wir uns dann wieder auf und gehen in die Schule.

Por cierto, en la escuela tienen muchas personas suizas que hablan suizo alemán … aber das ist im Moment gar nicht so schlecht. Da Sandy zwischendurch von Heimweh geplagt wird, gibt uns dies ein klein wenig „Heimat“ und erleichtert uns das schrittweise Angewöhnen an eine fremde aber wunderschöne Umgebung und Kultur, die Leute und die Sprache.

Hasta la próxima
Francisco y Sandra

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