Nach einer relativ langen Reise sind wir sehr gut in Cali angekommen. Wir haben bewusst eine Flugroute über Panama und dann nach Cali gewählt, da die Einreise in Cali im Vergleich zu Bogota einfacher ist und die Inlandflüge häufig Verspätung haben.
Für den mitternächtlichen Transfer vom Flughafen ins Hotel haben wir tolle Leute gefunden, die uns unterstützen. Der Schwager (wohnt in Cali) von einem Bekannten, eines Freundes hat uns geholfen und uns mit seinem Auto und seinem Uber des Vertrauens chauffiert. Hey, das war super. Danke an dieser Stelle an Diego und Sandra, Enzo und Marco. Ihr seid echt tolle Leute.
Wir wohnen in „Hoteles Suites House“ in einer einfachen Suite. Das Hotel schreibt sich auf die Fahne, dass sie sich sehr gut um Adoptiv-Familien kümmern. Und was wir in dieser kurzen Zeit sagen können ist, es stimmt. Das Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend.
Wir wohnen im Norden der Stadt in einer sicheren Umgebung. So haben wir auch die ersten beiden Tage zu Fuss auf der Strasse verbracht und die Umgebung ausgekundschaftet.
Heute Freitag hatten wir ein Treffen mit der zuständigen Anwältin hier in Cali und einem Übersetzer. Es war ein sehr angenehmes Treffen. Die Anwältin ist sehr freundlich und unser Übersetzer ein junger, engagierter und sympathischer Typ. Im Treffen ging es darum, dass wir uns gegenseitig kennenlernen und kurz besprechen, wie am Montag die Übergabe der Kinder ablaufen wird. Details zum weiteren Prozess, wie lange wir in Bogota und La Mesa sein werden usw. erfaren wir erst am Montag. Erst dann können die Inlandflüge von Cali nach Bogota gebucht und ein Haus oder Hotel in La Mesa definitv gesucht werden.
Und zum Schluss des Tages, wie es so ist, wenn man mit Frauen unterwegs ist … irgendwann landest Du in einer Shopping Mall …











